Akkretionsschreibe
15:04

»Stream recorder … records RealPlayer streams as MP3s and imports them into iTunes.«
{Wäre wohl ganz toll, wenn es bei mir erst einmal funktionieren würde… :/ .}
14:46

»Proxi works by allowing you to define one or more tasks that will execute in response to a trigger. … Proxi supports the following triggers as of version 1.0: … AppleScript, Folder Monitor, Hotkey Monitor, iChat Monitor, iTunes Monitor, Mail Monitor, … RSS Monitor, Scheduled, Skype Monitor, …«
{Klingt schon sehr vielversprechend, auch wenn man kein Griffin-Gerät besitzt.}
23:36
»Largest list of Native OS X Applications«
{Gehört schon lange hierher.}
20:23
Auf der Seite »Tipps & Tricks zu digitaler Medienproduktion, Netzwerken und Servertechnologien« der »Kaiser EDV-Service für das graphische Gewerbe« finden sich u. a. Artikel wie »Netatalk: Wie werden intern Mac-Dateien gespeichert?«, »MacOS X: AFP-Sessions debuggen«, »Knowhow Netzwerk: AppleTalk im Überblick«, »MacOS X: AFP-Volumes sauber „loswerden“«, Errata zu »Netatalk 2.0: Linux als Datei- und Druckserver für Macs«, »Knowhow Netzwerk: Unterschiede der verschiedenen Druckerprotokolle«, und einige mehr.
{Genau das, was ich mit dem neuen Server jetzt wissen möchte…}
17:25

In eigener Sache: Die Akkretionsschreibe ist letzte Woche auf einen neuen Server umgezogen. Blöderweise habe ich – nachdem alles schon fertig überspielt und auch die Zwischenkopien bereits gelöscht waren – »noch einmal schnell etwas ausprobieren« wollen — was dazu führte, dass alle in der Akkretionschreibe verwendeten Bilder einem unbedachten »rm -r« zum Opfer fielen! Die Bilder bis Anfang 2005 konnte ich aus einer Sicherungskopie wieder einspielen — die restlichen muss ich nach und nach neu erstellen (soweit überhaupt möglich). Ich bitte meine Leser zu entschuldigen, dass es geraume Zeit dauern wird, bis die Akkretionsschreibe wieder vollständig ist.
23:52

»Stellarium is free GPL software which renders realistic skies in real time with openGL. With Stellarium, you really see what you can see with your eyes, binoculars or a small telescope.«
{Da muss das iBook jetzt wohl mit auf die Sommernachtsspaziergänge — damit ich (Astronomie-interessiert, aber ohne jede Praxis und Erfahrung) den Huskids nicht allzu großen Blödsinn erzähle.}
20:37
Ein Web-Interface zum Anzeigen der im Apple iTunes Music Store verfügbaren Album-Cover. Sehr praktisch.
{Die Cover aus dem iTMS sind qualitativ besser als die bei Amazon, dafür gibt es bei Amazon mehr Cover auch exotischer Alben.}
20:24

»LilyPond … music notation for everyone. … LilyPond is an “automated engraving system.” It will format music notation beautifully without requiring typographical expertise of its users. … Computer printouts of sheet music usually look dull. LilyPond is different: it can make beautiful sheet music.« Ein Open Source (GNU) Programm für den Notensatz, dessen Syntax und Funktionsweise mich angenehm an LaTeΧ erinnert.
{Scheint aus ähnlich typomanen Beweggründen entstanden zu sein wie TeΧ — sehr sympatisch. Für mich: gab es in TeΧ nicht auch so etwas wie Notensatz?}
13:24

Unter Mac OS X arbeite ich als nicht-priviligierter Benutzer. Gelegentlich muss ich aber ein Programm mit Administrationsrechten starten. Bislang kannte ich nur eine GUI-Applikation für diesen Zweck: Brian R. Hills »Pseudo«. Pseudo ist allerdings Shareware und mir im Hinblick auf die wenigen Einsatzfälle mit US$ 15 zu teuer. So verwendete ich weiterhin den umständlicheren schnellen Benutzerwechsel von Mac OS X. Jetzt fand ich eine Freeware-Alternative: »Chalaut« von Limit Point Software. Funktioniert und zur Nutzung braucht nur das praktische Contextual Menu PlugIn beim jeweiligen Benutzer installiert zu sein. Eine systemweite Installation der Applikation ist nur notwendig, falls man die Drag’n’Drop-Funktionalität nutzen will.
{Limit Point Software bietet noch eine Reihe interessanter Utilities zum Ändern von Dateiattributen und Verzeichnisstrukturen an.}
22:16
Eine (anzahlmäßig) nicht übersehbare Sammlung guter bis hervorragender 3D-Panoramen und eine merkenswerte Sammlung von Werkzeugen zu ihrer Herstellung.
00:03
»rsnapshot is a filesystem snapshot utility for making backups of local and remote systems. Using rsync and hard links, it is possible to keep multiple, full backups instantly available. The disk space required is just a little more than the space of one full backup, plus incrementals.«
{Und ich habe schon angefangen, ein Perl-Skript zu schreiben, dem die gleiche Idee zu Grunde liegt. Das erübrigt sich hiermit – manchmal lohnt es sich, Dinge nicht forsch anzugehen :/ Allerdings gibt es für Mac OS X 10.4.2 noch kein rsync, dem ich meine Daten anvertraue: Das rsync von Mac OS X 10.4.2 soll zwar HFS+-kompatibel sein, überträgt aber nicht alle HFS+-Attribute korrekt, beispielsweise wird das Änderungsdatum nicht gesetzt (Hinweis an mich: nachsehen, ob es nicht doch das Erzeugungsdatum war). Das rsynx von macosxlabs.org hingegen kann keine ACLs (Hinweis an mich: Kann überhaupt Apples rsync ACLs?). Beiden Versionen gemeinsam ist, dass sie nicht sehr zuverlässig sind: sie werfen schon (per sudo gestartet) beim einfachen Sichern von Homeverzeichnissen nicht nachvollziehbare Fehler und entdecken manche Dateien erst nach mehreren Sicherungsläufen. Da bleibe ich lieber beim zuverlässigen psync (auch wenn es nicht übers Netzwerk sichern kann), bis sich die rsync-Situation unter Mac OS X bessert…}
14:00

»Keyboard Builder« ermöglicht das Erstellen von angepassten Tastaturbelegungen unter Mac OS X — schön, falls man eine Mac-ADB-Tastatur über einen ADB-USB-Wandler oder eine PC-USB-Tastatur am Mac betreiben möchte.
12:31
»Kick-ass NAS [Network Attached Storage] at a slightly premium price for those with large capacity needs.«
{Das »Infrant Technologies ReadyNAS 600« gibt es auch ohne Festplatten zu einem (mit einigen Mühen) auch im privaten Umfeld vertretbaren Preis.}Update — es wird noch besser: Auf Anfrage bestätigte der Support von Infrant, dass das ReadyNAS 600 AFP 3.1 (»Apple Filing Protocol«) unterstützt, d. h. u. a. Dateinamen mit mehr als 32 Unicode-Zeichen, Dateien größer 4 GByte, selbsttätiges Wiederherstellen der Verbindung nach einer Unterbrechung, …
16:56
Henrys GmbH — Produktion und Handel von Jonglierartikeln und Spielwaren: Beanbags, Stelzen, Yo-Yos, Frisbees, Indiacas, Boule, Levitron, Fingerpuppen, Zaubertricks, Lenkdrachen, und, und, und, …
01:22

Bastelbögen für Papiermodelle von Motorrädern und Tieren der Roten Liste — die Modelle sind der »echte Wahnsinn« (O-Ton Gabi)
{Jetzt kann ich auch mal einen echten Papiertiger bauen ;) , wenn ich die Zeit dafür über hätte :/ }
23:51
Peter Schilbes »Physikalische Kleinigkeiten« liefern ein- bis zweimal in der Woche eine Kleinigkeit aus der Physik – meistens die Zusammenfassung eines interessanten Artikels.
{Der zugehörige RSS-Feed liegt schon seit einiger Zeit bei mir im NetNewsWire Light…}
00:08
»Tor: An anonymous Internet communication system — Tor is a toolset for a wide range of organizations and people that want to improve their safety and security on the Internet. Using Tor can help you anonymize web browsing and publishing, instant messaging, IRC, SSH, and more. … Currently, Tor development is supported by the Electronic Frontier Foundation.«
{Endlich mal verstehen und wenn es taugt, dann auch konsequent verwenden…}
10:58
Datenbank der in Deutschland installierten Mobilfunk-Sendemasten
{Nein, ich gehöre mit Sicherheit nicht der Elektrosmog-Panik-Fraktion an — was aber nicht heißt, dass ich nicht für ein konservatives Setzen von Grenzwerten wäre: eben die richtige Balance zwischen der Gier nach Profitmaximierung durch möglichst sofortige Technikeinführung einerseits und andererseits dem möglichst vollständigen Vermeiden unvorhergesehener Schadeffekte, deren Folgen und Kosten dann das Individuum und/oder die Allgemeinheit trägt.}
16:03
Musikhören, wie es mir gefällt…
- Unsere iTunes-Musikbibliothek befindet sich auf einem Desktop-Mac: die Musik gelangt drahtgebunden an eine WLAN-Basisstation, welche sie drahtlos per IEEE 802.11g an eine Airport-Express-Basisstation sendet, an der die HiFi-Anlage angeschlossen ist.
- Es ist ausgesprochen lästig, immer wieder vom Hörplatz aufstehen zu müssen, um am Desktop-Mac die Wiedergabe zu steuern.
- Die zu kleine Lösung: das vorhandene iBook ist leise, passt auf den Schoß und hat WLAN — also kurzerhand vom iBook auf die iTunes-Bibliothek des Desktops zugegriffen und die Wiedergabe auf die Airport Express gestreamt. Das funktioniert prinzipiell sogar, aber unser iBook hat »nur« WLAN nach IEEE 802.11b, was für die beiden Streams von Desktop zum iBook und vom iBook zur Airport Extreme nicht ausreicht: die Wiedergabe bricht immer wieder ab.
- Die zu große Lösung: die Infrarot-Fernbedienungen »Keyspan Express Remote URM-17A« (siehe Akkretionspartikel vom 2004-12-28/17:10) oder »iRed/IRTrans« (siehe Akkretionspartikel vom 2004-07-04/18:28) funktionieren garantiert ganz prima, aber hauen eine gehörige Bresche in den Hobby-Etat.
Die “right sized” Lösung (?): SearchWare Solutions »iHam on iRye consists of three applications:
- iHam on iRye iServer – is the application that controls iTunes on the “server” Mac. On Mac OS X, it runs in the background so you don't even know it’s there.
- iHam on iRye iClient – is the remote control application on the remote Mac. This is the application that provides the interface for controlling almost every function in iTunes.
- iHam on iRye iAdmin – is the configuration utility on the “server” Mac. It allows you to start and stop the server as well as providing access to all the different configuration options for the server.«
Das iBook als Fernbedienung für das iTunes auf dem Desktop-Mac — damit könnte ich mich anfreunden, zumal der Preis absolut in Ordnung geht (Donation Ware). {Sich einmal die Zeit nehmen und in Ruhe ausprobieren…}
18:57

Gabriel Ottes »OSXplanet is a live desktop program based on xplanet«: es bietet einen zwar simulierten, aber dennoch realitätsnahen Blick aus dem Weltraum auf die Erde.
{Ein Programm, was zwar keinen ernsthaften Zweck verfolgt, aber inzwischen dennoch auf allen von mir benutzten Desktop-Macs als Startup-Item läuft: es ist mir einfach ein ästhetischer Genuss, ab und zu einmal »von oben« einen Blick auf unseren Heimatplaneten zu werfen — wenn auch nur virtuell mit Exposé.}
17:55
Seit Mac OS X ist in Hinblick auf die Zahl gestarteter Programme und die Anzahl offener Fenster nicht mehr der Rechner der Engpass, sondern meine Orientierungsgabe. Zwei Tools, die auf dem Bildschirm beim “Get Organized!” helfen wollen:
»Witch lets you access all of your windows by pressing a shortcut and choosing from a clearly arranged list of window titles.« {Witch erlaubt zusätzlich, Fenster »On the Fly« zu minimieren und minimierte Fenster zu schließen oder in den Vordergrund zu bringen. Seit geraumer Zeit auf meinem Arbeitsrechner installiert, setze ich es allerdings seltener ein, als ich erwartet hatte.}
»Desktop Manager is a (hopefully) easy to use virtual desktop manager for OS.« {Habe ich kurz angetestet: funktioniert gut und sieht schön aus. Allerdings fordert mir der Umgang mit Desktop Manager eine deutliche Umgewöhnung ab — wobei ich nicht einschätzen kann, ob sich das für mich lohnen würde…}
Zur Zeit tendiere ich mehr zu »Witch« als der Lösung, an die ich mich schneller gewöhnen könnte — welche aber schlechter skaliert, wenn die Zahl offener Fenster noch weiter wächst.
14:58

»In short, Mac OS X is a deeply appealing platform for a very large share of the overall hacker market. It’s the intersection of almost everything that’s good about the old Mac OS and the open source Linux desktops.«
{Ich selbst würde mich zwar nicht als »Hacker« klassifizieren, aber das Argument gilt auch für mich: seit Mac OS 6.0.4 arbeite ich wegen der konsistenten GUI mit Macs, hatte aber stets auch eine ausgeprägte Affinität zum CLI der Un*xen — eben für den jeweiligen Anwendungsfall das passende Werkzeug wählen. Und seit Mac OS X beides simultan auf einem System bietet: “A Dream Came True!”}
14:55

»…when the Finder replaces a folder or file, it should move the replaced items to the Trash instead of instantly nuking them.«
{Sehe ich ganz genau so!}
22:42
»Mac is for people who don’t want to know why it works.
Linux is for people who want to know why it works.
DOS is for people who want to know why it doesn’t work.
Windows is for people who don’t want to know why it doesn’t work.«
{Eine vor geraumer Zeit in einer NewsGroup aufgegabelte Signature, welche jetzt vom OS-X-Sticky hierher wandert.}
01:08
»The Universe in Color«
{Fantastische astronomische Fotos und atemberaubende Landschaftsaufnahmen.}
00:18
Nein, eigentlich empfinde ich mich nicht als paranoid, trotzdem interessiere ich mich sehr für solche Software:
»When an application tries to establish a network connection, Little Snitch intercepts the attempt and … You can either allow the connection, deny it or add a permanent rule for similar future-connections.« {Läuft bei mir schon geraume Zeit als Demo und ich bin sehr zufrieden (Schon heftig, was da alles nach Hause telefonieren will!) — allerdings verursacht die recht happige Shareware-Gebühr von 24,95 US$ bei mir noch immer eine Beißhemmung…}
»HenWen is a network security package for Mac OS X that makes it easy to configure and run Snort, a free Network Intrusion Detection System (NIDS).« {So weit ich es verstanden habe, kann HenWen alles, was Little Snitch kann, darüber hinaus kann es noch sehr viel mehr und ist quelloffen sowie kostenlos. Fragt sich nur, ob ich jemals die Muße finden werde, mich adäquat in Snort einzuarbeiten und so betrachtet wären die 25 US$ für Little Snitch gar nicht so schlecht angelegt…}
23:33

Das vollständige Archiv von Harald Leschs αCentauri aus der »Space Night« des Bayrischen Rundfunks im RealPlayer-Format.
21:51
»Fibonacci Numbers and the Golden Section«
{Merken und bei Gelegenheit durchstöbern; ein erstes flüchtiges Durchsehen der Website musste ich aus Zeitmangel abbrechen — es wäre unmöglich gewesen, das »flüchtig« beizubehalten…}
21:36
»Free Programming and Computer Science Books«
{Merken und bei Gelegenheit durchstöbern; ein erstes flüchtiges Durchsehen der Website musste ich aus Zeitmangel abbrechen — es wäre unmöglich gewesen, das »flüchtig« beizubehalten…}
18:12
»The Mac Mini isn’t just competition for Shuttle computers and mini-tower PCs. It’s also competition for the much smaller embedded development boards that many users are building custom applications around.«
{Eine Einführung und weiterführende Links zur Mac-mini-Hardware, dem Mac-OS-X-Bootvorgang, Open Firmware, Remote Console, … }
21:49
- »Hier hat jemand sein ganzes Mathematikwissen aufbereitet und ins Netz gestellt: The MathPages. Karges Design, aber lesenswert.«
- »Math and Physics Applets. “These are some applets I wrote to help visualize various concepts in math and physics.” Nett gemacht…«
13:54
Vom Autor des PDF-Transformationswerkzeugs »CocoaBooklet« (siehe
Akkretionspartikel vom 2004-05-04/21:12)
»PDFLab lets you split and join PDF documents as well as insert images and blank pages. You will also be able to easily create PDF documents out of several images.« {»PDFLab« trägt »pdfetex« im Bauch. Ich muss es gelegentlich einmal genauer mit dem von mir bislang für diese Zwecke verwendeten »Combine PDFs« (siehe Akkretionspartikel vom 2004-05-04/21:12) vergleichen…}
»LockLock is a very simple droplet that lets you lock and unlock any file or folder. … The Finder does not give you any way to lock a folder. This is why I made LockLock.« {Ich finde »LockLock« aus einem anderen Grund praktisch: als Droplet passt es ideal in die Iconleiste meiner Finderfenster:
}
22:57
Spaß mit Fernsehern
- »TV-B-Gone« ist ein Schlüsselanhänger mit einem einzigen Knopf, welcher jedes Fernsehgerät im Umkreis abschaltet. Das Gerät strahlt hierzu nacheinander die Infrarot-Ausschaltsignale praktisch aller bekannten TV-Modelle aus, wobei es für einen vollständigen Durchlauf 69 Sekunden benötigt.
- »Couch Potato Tormentor« ist ein unauffälliges kleines Kästchen, welches in unregelmäßigen Zeitabständen ein zuvor angelerntes Infrarot-Kommando (beispielsweise »einen Kanal weiterschalten«) ausstrahlt und auf diese Weise einem Nicht-Eingeweihten den Fernsehgenuss trübt.
20:23
»The Hipster PDA … is a fully extensible system for coordinating incoming and outgoing data for any aspect of your life and work. It scales brilliantly, degrades gracefully, supports optional categories and “beaming,” and is configurable to an unlimited number of options. Best of all, the Hipster PDA fits into your hip pocket and costs practically nothing to purchase and maintain.«
{Etwas sehr ähnliches trage ich stets mit mir herum…}
22:02
Schon öfters davon gehört, jetzt hier zur Referenz abgelegt:
- »Privoxy is a web proxy with advanced filtering capabilities for protecting privacy, filtering web page content, managing cookies, controlling access, and removing ads, banners, pop-ups and other obnoxious junk. It is based on the Internet Junkbuster.«
- »The Grinder is a Java™ load-testing framework. … The Grinder comes with a mature plug-in for testing HTTP services, as well as a tool which allows HTTP scripts to be automatically recorded.« {Letzteres soll ein ordentliches Dumpen der HTTP-Requests und -Responses zur späteren Analyse sein — interessant.}
23:01
»Equation Service is a program that uses pdflatex to produce small PDF files containing equations and other text. You can either do the input and typesetting in the main Equation Service window and then drag and drop the resulting PDF into your application, or highlight text in the other application and run Equation Service on it by typing ⌘-/.«
{Ist das das »Missing Link«, mit dem Gabi die Hand voll Formeln in ihren Publikationen gut gesetzt bekommt? Formelsatz ist im ansonsten so genialen Ragtime nicht existent und es drängt sich mir geradezu auf, diese Lücke mit dem ebenso genialen Formelsatz von TeX zu füllen. Bleibt nur noch das Problem, dass Ragtime zwar EPSe, aber keine PDFs platzieren kann…}